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CMA stationär in Weener

CMA stationär in Weener ab Frühjahr 2010 – Gründung der „Suchtkrankenhilfe Ostfriesland gemeinnützige GmbH“

 

Die „Suchtkrankenhilfe Ostfriesland gemeinnützige GmbH“ wurde als Tochtergesellschaft der „Gesellschaft zur Hilfe für suchtgefährdete und abhängige Menschen e.V.  im Sommer 2009 gegründet. Unter ihrer Trägerschaft wird die erste sozialtherapeutische Wohnstätte für Chronisch mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke  (CMA) in Ostfriesland eröffnet.

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Glücksspielprävention

Das Land Niedersachsen hat für den Zeitraum von 4 Jahren, insgesamt 3,2 Mio Euro für den Auf- bzw. Ausbau von Präventions- und Beratungskonzepten im Bereich Glücksspielsucht bereitgestellt. Koordiniert wird das Projekt von der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen.

In der Region Ostfriesland beschäftigt sich seit April Herr Ingolf Majuntke mit dem Aufbau und der Durchführung von Prävention und Beratung im Bereich Glücksspielsucht.

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Ehemaligentreffen 2007

Am 2. Septemberwochenende findet alljährlich in allen ambulanten und stationären Einrichtungen der Therapiekette Niedersachsen (TKN) ein Ehemaligentreffen statt. Zum dritten Mal lud das Team der Ambulanten Rehabilitation der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention, DROBSen Aurich, Emden und Leer zu diesem Treffen ein.

 

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Der Elternkreis Aurich stellt sich vor
Der Elternkreis in Aurich bildete sich im März 2006 unter tätiger Mithilfe engagierter Eltern. Aus einzelnen mehr oder minder unregelmäßigen Treffen sind mittlerweile feste Gruppentermine geworden, die für alle interessierte Eltern offen sind. Ziel ist es, einen Erfahrungsaustausch zwischen Eltern und anderen Angehörigen zu ermöglichen, die als gemeinsamen Nenner ein von Abhängigkeit bedrohtes oder abhängiges Kind haben.

Eine Mutter drückte das so aus:

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16 Jahre alter Südbahnhof
- Hurra, neue Räumlichkeiten für DROBS Emden!

Ende der 80ger Jahre bekam die "Gesellschaft zur Hilfe.", von der Stadt Emden den Auftrag, eine Drogenberatungsstelle in Emden einzurichten und zu unterhalten.
Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten gestaltete sich nicht so einfach.
Es gab Befürchtungen, dass drogenkonsumierende Menschen, die bei DROBS Rat und Hilfe erhalten sollten, das soziale Klima in der Standortumgebung der Beratungsstelle negativ beeinflussen könnten. Schreckensvisionen beinhalteten drogenverteilende Dealer, ausgezehrte und abgemergelte Gestalten, die Krankheiten übertragen und unbescholtenen Bürgern die Handtaschen stehlen.
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