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Ambulant Betreutes Wohnen |
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...(AbW) für Menschen mit Suchterkrankungen Zielgruppe des „Ambulant Betreuten Wohnens“ sind Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und Mehrfachdiagnosen, bei denen sich aus dem Beratungs-/Betreuungszusammenhang heraus zeigt, dass die herkömmlichen ambulanten Angebote und Hilfen der Beratungsstelle nicht ausreichen und für die weder Klinikbehandlung noch Wohnheimunterbringung möglich, bzw. erforderlich sind. Es werden auch Personen aufgenommen, die aufgrund ihres Krankheitsverlaufes von Wohnungslosigkeit‑ bzw. Obdachlosigkeit bedroht sind, bzw. bei denen ein entsprechender Zustand bereits eingetreten ist. Oftmals sind diese Menschen auch arbeitslos, Arbeit suchend, vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr erwerbsfähig. Ambulant betreutes Wohnen ist auch für nicht abstinente und substituierte Klienten geeignet. |
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Vermittlung |
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In eine Entgiftungsbehandlung Bei vielen Betroffenen, die sich an uns wenden, ist der körperliche Zustand so schlecht, dass eine qualifizierte Entzugsbehandlung in einem Krankenhaus notwendig ist. |
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Psychosoziale Betreuung |
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Substitution ist die medikamentengestützte Behandlung opiatabhängiger Menschen mit einem Ersatzstoff (Methadon / Polamidon / Subutex) bei einem dazu berechtigten Arzt. Die Kosten werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.
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Teestube |
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Die Teestuben der Beratungsstellen Emden, Leer und Aurich und die Nebenstelle in Norden bieten einen ungezwungenen Erstkontakt zu unseren Mitarbeiter/innen. |
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MPU |
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Waren bei Ihrer letzten Fahrt Alkohol und/oder Drogen mit am Start? Falls Ihnen deshalb der Führerschein entzogen wurde, kommen Sie zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis um eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht herum. |
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