Prävention

... geht alle an!

Nach diesem Leitsatz richten wir uns mit unseren präventiven Angeboten an verschiedenste Zielgruppen die folgende Inhalte umfassen können:

  • Suchtentstehung
  • Aufklärung über verschiedene Suchtmittel, -substanzen
  • Suchtarten, Erscheinungen und Auswirkungen
  • Wie verhalte ich mich als Angehöriger gegenüber Verwandten, Bekannten oder Freunden, die suchtgefährdet, -abhängig sind?
  • Informationen für Drogenkonsumenten, um das Risiko beim Drogengebrauch zu minimieren
  • z.B. wie verhindere ich eine Ansteckung mit HIV oder Hepatitis?
  • Aufzeigen von Alternativen zum Drogenkonsum (siehe auch Klasse 2000)


Primärprävention:

Dieser Bereich der Prävention wendet sich an Heranwachsende im Vorfeld von Rauschmittelkonsum, -missbrauch und -abhängigkeit. Einzelmaßnahmen, insbesondere an Schulen, werden durch die einzelnen Beratungsstellen durchgeführt

Wir versuchen in Präventionsveranstaltungen, Menschen dafür zu sensibilisieren, wie sie mit ihren eigenen Gefühlen, Bedürfnissen, ihrer Umwelt und mit sich selbst umgehen können.

Sekundärprävention:

Sekundärprävention wendet sich an junge Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit Drogen haben, mit dem Ziel, Abhängigkeiten und Chronifizierungen zu vermeiden.

Eine Maßnahme der Sekundärprävention ist das Projekt “FreD“, dass in enger Kooperation mit den Jugendgerichtshilfen und der Justiz durchgeführt wird. (Näheres siehe bitte auch unter FreD)

Ziel ist es, die Menschen zu befähigen, kein abweichendes oder auffälliges Verhalten zu entwickeln, bzw. ihren Katalog angemessener Verhaltensmöglichkeiten zu erweitern.

Wir gehen davon aus, dass alle Menschen im einen oder anderen Bereich süchtige Verhaltensweisen zeigen. Wichtig ist, Sensibilität zu fördern, damit dies nicht zur Notwendigkeit wird, den Alltag bewältigen zu können.

Interessierten Gruppen bieten wir gerne Informationsveranstaltungen oder Fachvorträge über Themen aus unserer Arbeit an.